| lyric | 1. Auf die Höhen möcht' ich steigen, in die freie Bergesluft, möcht’ den Blick hernieder neigen in das Thal, erfüllt von Duft; auf die freidlich stillen Hütten, auf des Stromes Silberband, möchte rufen laut inmitten: Wie schön bist du, mein Vaterland!
2. Seht die Hügel rebumkleidet und die Berge waldumkränzt, seht die Stadt, wie ausgebreitet sie dem Blick entgegenglänzt. Seht das Land, wie reich geschmücket ist’s von Gottes Vaterhand und dann jubelt, laut entzückt: Wie schön bist du, mein Vaterland!
3. Seht das wogende Gedränge, wie sich Alles flei-ßig regt, hört die freudigen Gesänge, die der Wind herüberträgt. Seht das Volk, so treu und bieder reicht es dich die Bruderhand, drum erschalle immer wieder: Wie schön bist du, mein Vaterland! |