| lyric | 1. Auf einsamer Höh da kann ich wohl singen, bald traurig, bald froh, die Weisen klingen. Ich singe für mich den langen Tag, weiß selbst nicht, warum ich so singen mag.
2. Beim Morgengeläut’ auf stotzigen Wegen ziehn rüstig wir aus, der Sonne entgegen. Mein munterer Hund gibt fröhlichen Laut, die Glöcklein um mich klingen hell und traut.
3. Am felsigen Hang Enziane blühen, so tief sie und blau im Sonnenlicht glühen. Wenn alles so still, dann bin ich bei ihr, das Herz ist mir schwer, sie ist weit von hier. |