| lyric | 1. Abendglocken klingen ferne durch die Luft von hohen Dom, blitzend taucht das Heer der Sterne sich in den umbuschten Strom; und die Blumen an dem Strande schließen ihre Kelche zu, und die Weiden in dem Sande wiegen flüstern sich zur Ruh; ich nur, wo die Wellen scherzen, blicke ruh’los in die Flut, grüße fern mein Land von Herzen, ich nur weiß, wie’s Heimweh tut! |