| lyric | Ach, wie so herrlich zu schaun sind all die lieblichen Fraun, doch willst di Einer vertraun, dann, Freundchen, auf Sand wirst du baun.
Rasch wie die Wellen entfliehn, flüchtig, wie Wolken dort ziehn, treibt ihr beweglicher Sinn, bald her und bald hin!
Wie sie schmeicheln, Liebe heucheln, uns durch Tränen schnell versöhnen. Ob sie schmollen oder grollen, wie des Herzens Stimme spricht, erräts du nicht. |