| lyric | 1. Ich kam vom Hochzeitsfeste und war so müd, so müd. 2. Da legte ich mich nieder, wo hell der Brunnen sprüht.
Ref.: Das Wasser war so silbern, daß mich’s zum Bade zieht.
3. Das Wasser war so silbern, daß mich’s zum Bade zieht. dann trocknet mich die Eiche, die über mir erblüht.
4. Dann trocknet mich die Eiche, die über mir erblüht, aus ihrem höchsten Zweige klang Nachtigallenlied.
5. Aus ihrem hächsten Zweige klang Nachtigallenlied, sing, Nachtigall, sing weiter! Du hast ein froh Gemüt.
6. Sing Nachtigall, sing weiter, du hast ein froh Gemüt, du lachst, doch ich muß weinen, weil mir ein Leid geschiet.
7. Du lachst, doch ich muß weinen, weil mir ein Leid geschieht. Mein Peter liebt mich nimmer, die Lieb ist längst verblüht. |