| lyric | Am ersten Tag im Maie, isch s’Büebli früeh erwacht; i Garte wott’s ge luege, was s’gäh heig über Nacht.
Es gümperlet über’s Wägli, Ufmols isch’s glybe stoh: Es cha’s fasch nit bigryfe, Wie’s au het chönne cho!
Das blüet uf allne Bäume, was jedes Aestli treit! Do het mys Büebli g’jutzget: „Lueg, Vatterli, lue, s’het g’schneit!“ |