| lyric | 1. Am fernen, feindlichen Seinestrand hab’ sinnend ich einst gesessen: O geliebtes, trauliches Heimaland, wie könnt’ ich je dich vergessen! Deine Sonnenau’n, deine wald’gen Höh’n, den silberstrahlenden Rhein: Dich, Röslein vom Rhein, mein Liebchen schön und den perlenden, funkelnden Wein. |