| lyric | 1. Am Himmel blinzlet scho en Stern, es Glöggli lütet ame Rai, und d Purelüt chönd naa di naa de Feldwg y vom Schaffe hei.
2. Die chlyne Chind sind scho im Bett und lächled selig scho im Traum, en Vogel singt sys Abiglied, es WIndli gaht im Öpfelbaum.
3. S wird alles still, s gaht alöles zue, nu s Härz gaht uf, wird gross und wyt, und us der Tüfi chunnt en Gsang, wie-n-e versunkes Gloggeglüt. |