| lyric | 1. Am Morge früe do gömmer [göh mer] scho, wenn s chüel, vom Tau no nass, uf d Matte go määje und schwinge froo die Sägesse wool im Graas. Die Höierlüt, tralalaläi, si määje das Gras mit Juhäi!
2. Die liebi Sunne schynt scho warm, und d’Meitli dcöme-n-au, het Reche und Gable uff em Arm und Hüetli uff vo Strau. Die Heuerlüt, tralalalei, si zettle die Made zu Heu.
3. Und wenn die Matte abghaue-n-isch, so nimmt me ’s Znüni her und sitzt im Schatte-na Wiesetisch, bis Chrueg und Chorb isch leer. Die Heuerlüt, tralalalei, si bringe vom Znüni nüt hei.
4. Der WAge glade bis obe-n-us,daß Speich und Leitre chracht, die Meitli mit eme Bluemestruß druf obe, und alles lacht. Die Heerlüt, tralalalei, si laben-n und fahre de hei. |