| lyric | 1. Am Waldsaum wächst ein Dornhag, da geht man schnell vorbei, da-s von den spitzen Dornen man nicht gestochen sei. Doch wenn in Sommerszeiten der Hag in Blüte steht, möcht’ jeder gern ein Röslein, und wenn’s auch stechen tät.
2. Vom Waldsaum guckt ein Hüttlein, das fast nicht mehr mag steh’n, nach dem vor einpaar Jahren sich keiner umgesehe’n. Jetzt blüht ein Röslein drinnen, das ist nun anderlei; jetzt schaut ins Hüttlein jeder, nähm’s Röslein gern mit heim. |