| lyric | An dir allein, an dir hab' ich gesündigt, und übel oft vor dir tetan. Du siehst die Sculkd, die mir den Fluch verkündigt: sieh, Gott auch meinen Jammer an. Dir ist mein Flehn, mein Seufzen nicht verborgen, und meine Tränmen sind vor dir. Ach, Gott, mein Gott, wie lange soll ich sorgen? wie lang’ enfernst du dich von mir? Herr, hanld enicht mit mir nach meinen Sünden, vergilt mir nicht, nach meiner Schuld. Ich suchd dich, lass mich dein Antlitz finden, du Gott der Langmut und Geduld. |