| lyric | 1. Auf Flügeln des Maiwinds mit Duft und Gesang zieht strahlend der Sonntag die Hügel entlang. Die Felder, die Auen so einsam stumm, so duftig, so blühend das Land ringsum.
2. Da klingen die Türme wie Engelllied; die Höhen, die Täker der Klang durchzieht. Erwecket die Lerchen, ihr Jubel steigt, da rausche die Bronnen, der Wald sich neigt. |