| lyric | 1. Auf ihrem Grab, da steht eine Linde, d’rin pfeifen die Vögel im Abendwinde; und drunter sitzt auf dem grünen Platz der Müllersknecht mit seinem Schatz.
2. Die Winde weh’n so still und so schaurig, die Vögel singen so süß und so traurig: die schwatzenden Buhlen, sie werden stumm, sie weinen und wissen selbst nicht warum. |