| lyric | 1. Auf ihren ew'gen Zügen feiern Sterne Gottes Majestät. Es … schlummert unter dunklen Schleiern das Thalgefild; kein Lüftchen weht. Im Duftgezweig der Gartenbäume die Nachtigall allein noch wacht. O bring’ dem Herzen holde Träume, bring’ süßen Frieden, heil’ge Nacht! |