| lyric | 1. Aus den Gassen in die Weite, aus der Stadt hinaus in’s Feld will ich fröhlich zieh’n und schweifen, wandern durch die schöne Welt.
Junge Kraft, sie kann bezwingen, was sich iohr entgegenstellt, Bergeshang und tiefe Gründe sie beherrscht die weite Welt.
Mutig auf die hächsten Spitzen will ich stürmen als ein Held und mit stolzem Auge messen, wie so herrlich meine Welt.
Aber mitten in die Runde, recht von Gott hinausgestellt, Vaterland, du bist das schönste in der ganzen weiten Welt. |