| lyric | 1. Aus der Jugendzeit klingt ein Lied mir immerdar; o wie liegt so weit, was mein einst war! Was die Schwalbe sang, den den Herbst und Frühling bringt, ob das Dorf entlang es jetzt noch klingt.
2. O du Heimatflur, laß zu deinem sel’gen Raum mich noch einmal nur entfliehn im Traum. Als ich Abschied nahm, war die Welt mir voll so sehr, als ich wiederkam, war alles leer.
3. Wohl die Schwalbe kehrt, und der leere Kasten schwoll. Ist das Herz geleert wird’s nie mehr voll. Keine Schwalbe bringt dir zurück, wonach du weinst, doch die Schwalbe singt im Dorf wie einst. |