| lyric | 1. Das ist der Tag des Herrn! In bin allein auf weiter Flur, noch eine Morgenglocke nur! Nun stille nah und fern!
2. Anbetend knie ich hier! O süßes Grau’n, geheimes Weh’n! als knieten viele ungeseh’n und beteten mit mir! O süßes Grau’n, geheimes Weh’n!
3. Der Himmel nah und fern, er ist so klar und feierlich, so ganz, als wollt’ er öffnen sich! Das ist der Tag des Herrn! |