| lyric | 1. Da unten ist Frieden im dunklen Haus, da schlummert der Müde, da ruht er aus. Und schlief er im Schimmer des Abends ein, eswecket ihn nimmer der Frühe Schein.
2. Den hier einst gemieden ersehnte Ruh’, hier schließt er zum Frieden sein Auge zu. Der schmerzliche Stunden in Not durchwacht, still schläft er da unten in tiefer Nacht.
3. Da borgt nicht die Hülle des Traums der Schmerz, auf ewig nun stille steht hier das Herz. Mag’s toben da oben und stürmen sehr, waskümmert das Toben den Schläfer mehr! |