| lyric | 1. Das ist der grösste Schmerz, den je ein Herz empfunden, wenn voneinander geh’n die einst in Lieb’ verbunden. Das ist das tiefste Leid, dem je ein Herz erlag, wenn Untreu’ Treue lohn und Falschheit siegen mag!
2. Doch Dank dir, daß du einst den Blick zu mir gewendet und Dank für jeden Kuß, den mir dein Mund gespendet. HabDank, du liebtest mich, war’s auch nur kurze Zeit, du lerntest kenne mich der Liebe Lust und Leid. |