| lyric | 1. Das Mondlicht scheint in Fülle mit der Gestirne Glast, wir gehen froh und stille und halten uns umfaßt. Und von der Nacht Gewande strömt mächtig über die Lande und löset alle Bande der Tau der süßen Nacht.
2. O Zauber ohne Ende, so selig bist du nicht als wenn mein Lieb‘ die Hände mir um den Nacken flicht von jener gold’nen Ferne wend ich die Augen gerne, mir leuchten nur zwei Sterne und doch mit hell’rem Licht! |