| lyric | Das Vöglein hat ein schönes Los im Wald; ihm bietet dort so Lauf als Moos im Sonnenschein, im Sturmgetos’ den schönsten Aufenthalt; ach könnt’ ich solche ein Vöglein sein!
Durch zweige schlüpft es froh und frei dahin; und schleicht, im Rohr das Todesblei, ein Jäger noch so sacht herbei, husch husch husch ins Dickicht drinn.
Nichts kennt das Vöglein sonst als Lust und Sang, und niemals ist die kleine Brust eines bittern Leids bewußt, kein Kummer macht ihm bang. |