| lyric | 1. Der Abendglocken lieblicher Klang verhallend schwebt das Tal entlang. In weitester Ferne verklingt er sacht, und leise sinkt nieder die stille Nacht.
2. Kaum sind die letzten Töne verhallt, prangt hell ein Sternlein überm Wald, das flimmert und schimmert mir freundlich zu: Dir läutet das Glöcklein einst zur RUh!
3. Und läutet beim ersterbenden Strahl das Glöcklein mir zum letztenmal, dann, Vater im Himmel, sei gnädig mir, verleieh mir ewige Ruh’ bei dir! |