| lyric | 1. Der Abendglocken voller Klang dringt in das Herz wie alter Sang aus Heimatland und Jugendzeit, wenn ich vernehm ihr hell Geläut.
2. Stunden sind vorbei und manches Herz so frisch und frei ruht nun im tiefen, dunklen Grab und hört nicht mehr der Glockenschlag.
3. Lied tönt fort und fort, wenn ich einst bin an anderm Ort, doch andre zieh’n das Tal entlang und hör’n der Abendglocken Klang. |