| lyric | 1. Der Frühtau fällt, die schweren Schatten gehn. Kristallne Perlen glänzen mannigfalt. Aus Nacht und Traum die Blüten auferstehn, und rosigbarbig Licht durchbricht den Wald. Die Sonnen flammt, die Berge stehn in Brand, ein junger Tag fliegt jubelnd in das Land! |