| lyric | 1. Der maye, der maye, der pringt uns plümlein vil, ich trag ain freis gemüete, Gott wais wol, wem ichs wil. __
1. Der mayen, der mayen der pringt uns pluemlein vil; ich trag ein freis gemuete, Gott wais wol, wem ichs wil.
2. Ich wils eim frey’n eselen, der selbig wirbt umb mich. Er tregt ein seidin hemat an, darein so preist er sich.
3. Er maint, es süng ein nachtigal, da wars ein jungfraw fein, und kan sie ihm nit werden, trawret das herze sein. |