| lyric | 1. Der Sonntag ist gekommen, Ein Sträußchen auf dem Hut; SeinAug’ ist mild un heiter, Er meint’s mit allen gut.
2. Er steiget auf die Berge, Er wandelt durch das Thal; Er labet zum Gebete Die Menschen allzumal.
3. Und wie in schönen Kleidern Nun pranget jung und alt, Hat er für sie geschmücket Die Flur und auch den Wald.
4. Und wie er allen Freude Und Frieden bringt und Ruh’, So ruf’ auch du nun jedem: „Gott grüß dich!“ freundlich zu. |