| lyric | 1. Die Flamme lodert, milder Schein durchglänzt den düstern Eichenhain, und Weihrauchdüfte wallen. O neig’ ein gnädig Ohr zu mir, und lass des Jünglings Opfer dir, du Höchster, wohlgefallen!
2. Sei stets der Freiheit Wehr und Schild! Dein Lebensgeist durchatme mild Luft, Erde, Feu’r und Fluten; O neig’ als Jüngling und als Greis am väterlichen Herd, o Zeus, das Schöne zum Guten. |