| lyric | 1. Die goldene [güldene] Sonne bringt Leben und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich zeiget, die Röte aufsteiget, der Monde verbleicht.
2. Nun sollen wir loben den Höchsten dort oben, daß er uns die Nacht hat wollen behüten vor Schrecken und Wüten der höllischen Macht.
3. Kommt, lasset uns singen, die Stimmen erschwingen, zu danken dem Herrn. Ei, bittet und flehet, daß er uns beistehet und weiche nicht fern. |