| lyric | 1. Die große tiefe Liebe, die läßt mir keine Rast, sie hat die tiefsten Triebe in meiner Brust erfaßt.
Komm Liebchen, Fläschchen, Mund an Mund, daß ich dir seh’ bis auf den Grund, bis ich dich kennen ganz und gar, bis mir das letzte Räthsel klar, die Lieb’ ist gar zu groß!
2. Ich halt’ es nicht mit Einer, die Lieb’ ist gar zu groß, getielt wird sie nicht kleiner, und Schweiden ist ihr Loos.
O Liebchen, Fläschchen, fahr’ nun hin, du siehst, wie sehr cih selig bin; ich muß nach einer Andern seh’n, sonst muß vor Sehnsucht ich vergeh’n. die Lieb’ ist gar zu groß! |