| lyric | 1. Die Lerche hat erspüret Ein Würmlein in dem Feld. Nun weiß sie, daß gebühret Auch Dank dem Herrn der Welt.
2. Nun rauscht sie aus den Schlüften Und Furchen schnell hervor, Und schaukelt sich in Lüften Und schwingt und schebt empor.
3. Und singt und jubilieret, So daß es schallt und gellt, Und jauchzt und tirlieret Dem grossen Herrn der Welt.
4. Und hast du’s schon gesehen, Mein Kind, und hast’s gehört, So wirst du ach verstehen, Was dich das Lerchlein lehrt. |