| lyric | 1. Die Nacht ist gekommen, drin wir ruhen sollen: Gott walt’s zu Frommen, nach seinem Gefallen, daß wir uns legen in sein’n Schutz und Segen, der Ruh’ zu pflegen.
2. Laß uns einschlafen mit guten Gedanken, fröhlich aufwachen und von dir nicht wanken; laß uns in Züchten unser Tun und Dichten zu dein’m Preis richten.
3. Vater dein’m Namen sei Lob in der Höhe, dein Reich zukomme, dein Wille geschehe, gib Brot, vergib, und die Versuchung wende, erlös’ am Ende! |