| lyric | 1. Die Nacht ist mir entschwunden, die goldnen Morgenstunden umglänzen Tal und Höhn. Ich weiß schon, wer sie schhenket; der Herr, der alles lenket, der macht auch sie so schön.
2. Er läßt die Sonnenstrahlen Die Blumen farbig malen In Garten, Flur und Hain. Er hat sie so geschmücket; Weil er so gern erquicket, Soll alles fröhlich sein.
3. Was meine Augen sehen, Das ist durch ihn geschehen, Der alle Dinge giebt. Wie sollen all’ uns laben, Drum schenkt er so viel Gaben Der Vater, der uns liebt.
4. Und weil er uns so liebet, So viel des Guten giebet, Verschmäht er keinen Dank; Er hört mit Wohlgefallen Der kleinen Kinder Lallen, So gern, wie Engelsang. |