| lyric | 1. Die Schale hat aus der Nanzig-Schlacht Heinz Strübin von Liestal nach Haus gebracht. Von Silber ist das weite Rund, das getriebene Bild auf dem Grund Karl von Burgund, Karl von Burgund!
2. Die ihr draus trinket, merkt’s euch recht: Wess’ er sich erfrecht, bekam ihm schlecht; wie die Schale hohl war sein Glück und rund, den Leidenskelch leerte bis auf den Grind, wie Karl von Burgung, Karl von Burgund.
3. Hier schenkt er vor Murten sich selbst noch ein von Freiburgs Reben den feurigen Wein; in Nanzig füllt’ und leerte zur Stund’ der Schweizerbauer das bis auf den Grund mit Wein von Burgund, mit Wein von Burgund.
4. Den Herzog fällten Verwegenheit und Übermut, Starrköpfigkeit: Davor bewahre drum Gott allstund den Schweiizerbund, daß er nicht geh’ zu Grund, wie Karl von Burgund, wie Karl von Burgund. |