| lyric | 1. Die Weiber mit den Flöhen, die haben ein steten Krieg, sie geben gern aus Lehen, daß man sie all erschlüg, und ließ keiner entrinnen, das wäre der Weiber Rat, so hättens Ruh beim Spinnen und in der Kirchen auch.
2. Der Krieg hebt an am Morgen und währt bis in die Nacht, die Weiber tun nicht borgen und heben an zur Schlacht. Und so die Schlacht facht an, werfens von ihn’ das Gewand, im Streit sie nackend stahn, weil sie zu fechten hand. |