| lyric | 1. D'r Meie bluit landab, landuf, er zieht si scho de Berge zue. U d’Vögel pfyfe früsch helluf u d’Buchli grüne a d’r Flue. Das isch di Zit, wo alles singt, wo ’s Lebe neui Blättli bringt; drum weg mit allen, was di drückt, dür di o het si ’s Thal jetz g’schmückt. |