| lyric | 1. Du bist so still, so sanft, so sinnig und schau’ ich dir in’s Angesicht, da leuchtet mir veständnißinnig der dunkeln Augen frommes Licht.
2. Nicht Worte gib’st du dem Gefühle, du redest nicht, du lächelst nur; so lächelt in des Abends Kühle der lichte Mond auf Wald und. Flur.
3. In Traumesdämmerung allmählig, zerrinnt die ganze Seele mir, und nur das Eine fühl’ ich selig, daß ich vereinigt bin mit dir. |