| lyric | 1. Dunkle Wälder, grüne Au'n, und ein Kirchlein hoch im Blau’n. Düster schaut die Felsenwand weit hinein ins Heimatland. Ach, wie lieblich, ach wie traut, klingt ins Ohr der Heimat Laut!
2. Von den Bergen hin zum Meer schäumend braust der Strom daher; Berge halten rings die Wacht, künden laut des Schöpfers Macht. Ach, wie lieblich, ach wie traut, klingt ins Ohr der Heimat Laut!
3. Blaue Seen, tief und klar, und die MEnschen schlicht und wahr; wenn die Abendglocke klingt, tief ins Herz ein Heimweh dringt. Ach, wie lieblich, ach wie traut, klingt ins Ohr der Heimat Laut! |