| lyric | 1. Durch Feld und Buchenhallen, bald singend, bald fröhlich still, recht lustig sei vor allen, wer ’s Reisen [Wandern] wählen will!
Wenn’s kaum im Osten glühte, die Welt noch still und weit, da weht recht druch’s Gemüte die schöne Blütenzeit!
Die Lerch’ als Morgenbote auf sich in’s Blaue schwingt, eine frische Reisenote durch Wald und Herz erklingt.
O Lust, vom Berg zu schauen weit über Wald und Strom, hoch über sich den baluen tiefklaren Himmelsdom!
Vom Berge Vöglein fliegen und Wolken so geschwind: Gedanken überfliegen die Vögel und den Wind.
Die Wolken ziehn hernieder, das Vöglein senkt sich gleich; Gedanken gehn und Lieder fort bis ins Himmelreich. |