| lyric | 1. Du trägst, o Land der Ahnen, all’ uns’re Welt in dir, und freudig deinem Mahnen zum Kampfe folgen wir; all’ uns’re kleinen Fahnen vereinigt dein Panier: Du trägst, o Land der Ahnen, all’ uns’re Welt in dir, und freudig deinem Mahnen zum Kampfe folgen wir;
2. Daß nie den Ruhm des Freien der Fremdling uns verwehrt, daß jeder dein Gedeihen, o Heimat, liebend mehrt, steh’n wir zu dir und weihen dir Herz und Arm und Schwert: Daß nie den Ruhm des Freien der Fremdling uns verwehrt, daß jeder dein Gedeihen, o Heimat, liebend mehrt! |