| lyric | 1. Du weißt es, Herr, wie schwach ich bin, ach, wie so bald ich dein vergessen und deinen treuen Rath und Sinn verkannt, ich Armer, so vermessen! Noch zittr’ ich, sieh! und wag’ es nicht, vor dir die Augen aufzuschlagen; dich weiß ich, daß das Herz dir bricht, vernimmst du deine Kindes Klagen. |