| lyric | 1. Wanns kan Schnee mehr aber schneibt, und der Kerschbam Blätter treibt, wann die Bienen ummer sumt und die Schwalben wieder kumt, wann das Täuble gschamig kirt, und der Tauber Herzweh gspürt, gelt, das ist die schöne Zeit, die a uns zwa gar so gfreut.
Diandle hörst denn du dein Buam sei Standerl nit? Mach doch s’Fenster auf! Schau, i bring dir heut an schönen Buschen mit, und a Busserl, a herzigs Busserl drauf.
2. Sigst, sogar der Stiglitz durt singt mit mir in anerfurt; selbst das Omashcle bein Bach pfeift mir schon mei Liedle nach. ’lei nur du, du bleibst ganz kalt, wia der Kieselstein in Wald. Diandle! Sei nit gar so thär, sunsten sigst mi niamer mehr. |