| lyric | 1. Schon fängt es an zu dämmern, der Mond als Hirt erwacht und singt den Wolkenlämmern ein Lied zur guten Nacht; und wie er singt so leise, da dringt vom Sternenkreise der Schall ins Ohr mir sacht. Schlafet i Ruh! Vorüber der Tag und sein Schall, die Liebe Gottes deckt auch zu Allüberall. |