| lyric | War gestern Abend vor dem Haus und sah nach meiner Braut. Das Mädchen sei häßlich, sagte man, da hab’ ich weggeschaut.
Ich wollte sie dann gleichwohl sehn, bevor mir’s glaubhaft schien, und blickt’ durch den Fensterspalt geschwind zu meinem Mädchen hin.
Das Mädchen sah ich nun wohl an und fand’s gewiß nicht schön, ich möchte viel lieber meine Frau als schönes Mädchen sehn.
Ein gar zu schönes möcht’ ich nicht, zu schön darf es nicht sein, denn ginge ich einst von Hause fort, dann sehnte ich mich heim. |