| lyric | 1. Spielend mit des Lichtes Glanz blinkt der Wein so hell. Ei, wer möchte trübe sein, laßt die Grillen zieh’n, ja, weit von dannen zieh’n! Schaut die Welt nicht finster an, immer bricht die Sonne Bahn! Nur dem frischen hellen Sinn blüht des Lebens Hochgewinn.
Schenket ein den hellen Wein! Nur dem frischen hellen Sinn blüht des Lebens Hochgewinn.
2. Dank demlieben Sonnenschein glüht der Weiin so rein,. Ei, wer möchte frostig seiun, laßt die Brust erglüh'n, ja, ganz das Herz durchglüh'n! So euch eine Liebe blüht, sorget, daß sie nie verglüht! Nur ein warmes, treues Herz bleibet stark in Sorg' und Scherz.
Schenket ein den edlen Wein! Nur ein warmes, treues Herz bleibet stark in Sorg' und Scherz.
3. Hoch bis an des Bechers Rand schäumt der Wein so frisch. Ei, wer möcht' bedächtig sein, laßt die Funken sprüh'n, ja, frei die Geister sprüh'n! Was ihr still und enrst bedacht, werde froh ans Licht gebracht! Nur wo Geist und Geist dich eint, hell der Freiheit Sonne schein.
Schenket ein den hellen Wein! Nur wo Geist und Geist dich eint, hell der Freiheit Sonne schein. |