| lyric | Schon hat die Nacht den Silberschrein des Himmels aufgethan. Nun spült der See den Widerschein zu Dir hinan. Wach’ auf mein Lieb! ___
1. Schon hat die Nacht den Silberschein des Himmels aufgetan, es spielt der See den Widerschein zu dir, mein Lieb, hinan.
Ich komm zu dir in stiller Nacht, wach’ auf, mein Lieb, wach’ auf!
2. Und in dem Glanze wieget sich ein dunkler, leichter Kahn, der aber trägt und schaukelt mich zu dir, mein Lieb, hinan.
3. Ich fühle, wie die Erde schwellt zum Himmel leis hinan, nach Liebe dürstet alle Welt, leg’ an, mein Schiff, leg’ an. |