| lyric | 1. Sink', o Körnlein, denn hinab, sink’ ins stille kühle Grab, in das Bett von Erde! Erde streu’ ich auf dich her, bis, mein Körnlein ich nichts mehr von dir sehen werde.
2. Wüßtest du, was ich da tu’, hättest Sprache du dazu, ach, du sprächst mit Beben: „Nie seh’ ich die Sonne mehr in dem Dunkel um mich her endet alles Leben.“
3. Aber Körnlein, habe Mut. Sieh, da liegst du sanft und gut, bis dein Schlaf wird enden, sprengst dann deines Grabes Tor, blühst als Blume schön empor, Frühlingsluft zu sepnden. |