| lyric | Gott, der mit Vaterhuld die Schwalbe deckt, die zieht nach Süden, der hat auch mild Geduld, wenn Hoffnungsflügel schon ermüden! Der gnädig ihr den Mast gönnt auf dem weiten, tiefen Meere, der schenkt auch dir wohl Rast, zu singen freudig ihm zur Ehre! Und der Lenz aufs neu ihr schmückt, wenn fern die Stürme wüthen, der wird voll Lieb’ und Treu’, auch dich wohl segnen und behüten. |