| lyric | Gott ist mein Hirt, mir wird nichts mangeln. Er weidet [lagert] mich auf grüner Aue, er leitet mich an stillen Bächen. Er labt mein schmachtendes Gemüt, und führt mich auf gerechtem Steige, zu seines Namens Ruhm. Und wall’ ich auch im Todesschattenthale, so bin ich ohne Furcht, denn du begleitest mich, dein Stab und deine Stütze sind immerdar mein Trost. Du richtest mir ein Freudenmahl im Angesicht der Feinde zu. Su slabst mein Haupt mit Oele und schenkst mir volle Becher ein. Mir folget Heil und Seligkeit in diesem Leben nach. Einst ruh’ ich ew’ge Zeit dort in des Vaters Haus. [dort in des Ew’gen Reich.] |