| lyric | 1. Gott wilche, liebe guete Mai! Jetzt möcht i uf mys Bärgli hei, im Tal b’het mi niemer meh, drum tuet m’r au mys Herz so weh: dört obe uf der Weid het halte der Senn sy Freud!
2. Ig warte währlig nümme lang und nimme d’Glogge vo der Wang und baschge s’Chäs und s’Milchgschirr uf und singe fröhlichs Liedli druf! Es zieht mi de Flüeni Zue, igha dort Freude gnue.
3. So lebet wohl und b’hüeit ich Gott; heit Friede z’ämme früe und spot, und wenn ig uf mim Bärgli bi, wünsch ig dr himmlisch Säge dri! Dert obe vo der Flue, wünschig ech Friede zue. |