| lyric | Greift zum Becher und lasst das Schelten! Die Welt ist blind. Sie fragt, was die Menschen gelten, nicht, was sie sind.
Uns aber lasst zechen und krönen mit Laubgewind die Stirnen, die noch dem Schönen, die Stirnen ergeben sind.
Und bei Posaunenstössen, die eitel Weind, lasst uns lachen über Grössen, die keine sind. |